DVD “Respekt statt Rassismus – Vorurteile überwinden. Diskriminierung vermeiden. Menschenrechte fördern”

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DVD “Respekt statt Rassismus – Vorurteile überwinden. Diskriminierung vermeiden. Menschenrechte fördern”

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Beschreibung

1 – Frontière (Animationsfilm)

Zwei Figuren (aus Knetmasse) begegnen sich in einer kargen Landschaft, unter blauem Himmel bei gleißendem Sonnenlicht. Sie sind als Menschen zu erkennen, haben aber kein Geschlecht und keinen Mund. Eine der beiden ist heller als die andere.

Die Figuren sind erstaunt, sich zu begegnen und wirken etwas ratlos. Dann beginnt die eine der anderen mit Handzeichen klarzumachen, dass diese auf die Seite treten solle. Die andere weigert sich. Es kommt zu Handgreiflichkeiten. Beide fallen rückwärts auf den Boden. Darauf ergreift eine Figur einen herumliegenden Backstein und errichtet blitzschnell eine kleine Mauer zwischen sich und die andere Figur. Diese beginnt nun ihrerseits eine Mauer zu bauen. Die erste Figur ist zuerst erstaunt, treibt dann aber den eigenen Mauerbau umso heftiger voran. So kommt es zu einem Wettlauf. Beide bauen in rasendem Tempo eine Mauer, die immer höher und unübersichtlicher wird. Die zwei Mauern werden zu einem unübersichtlichen Labyrinth, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt. Die erste Figur erkennt diese Situation, hastet los und sucht einen Ausgang – vergeblich. Darauf ruft sie in ihrer Verzweiflung ein «Hallo», das aber unbeantwortet verhallt.

Am Schluss sind beide Figuren von oben in einer stummen Schattenwelt sichtbar, erschöpft – ohne es zu wissen – Rücken an Rücken sitzend, durch die Mauern getrennt. Der Blickwinkel weitet sich, und schließlich zeigt sich eine Erdkugel, deren Oberfläche aus einem einzigen Labyrinth besteht.

2 – Mohamed

In einer französischen Grundschule fordert die Lehrerin die Schülerinnen und Schüler auf, passende Begriffe zur Farbe «Gelb» zu nennen. Die Kinder beteiligen sich rege am Unterricht. Es fallen Worte wie «Gold», «Australien» oder «Feuer». Die Lehrerin fragt auch einen schwarzen Jungen: «Mohamed, hast du noch eine Idee?» Der Knabe schüttelt den Kopf. Schließlich fährt die Lehrerin mit der Farbe «Schwarz» fort. Wieder machen die Kinder viele Vorschläge: «Schwarz wie eine Kanonenkugel, wie die Trauer, wie England, wie die Magie.» Jetzt beteiligt sich auch Mohamed am Gespräch. «Die Nacht» und «eine Fledermaus» kommen ihm bei der Farbe «Schwarz» in den Sinn.

Nach der Schule fährt Mohamed mit seinem Fahrrad nach Hause. Unterwegs kommt er an einem sandigen Platz vorbei, wo gerade mehrere junge Männer Fußball spielen. Dabei fliegt der Ball über den Spielfeldrand an das Vorderrad. Er kommt gar nicht dazu, den Ball zurückzuspielen, als ihn ein dunkelhäutiger Mitspieler ziemlich grob anfährt: «He, kleiner Neger, schieß mal den Ball rüber!» Mohamed nimmt sein Rad, steigt in die Pedale und fährt mit gesenktem Kopf nach Hause. Im Hausgang wird er von einem Nachbarn wohlwollend mit seinem Namen «Mohamed» begrüßt. Der Knabe reagiert aber aggressiv und schreit, dass er nicht mehr Mohamed genannt werden wolle.

Er betritt die Wohnung. Hier herrscht reges Treiben. Viele Erwachsene sprechen einträchtig miteinander und trinken Tee. Mohamed geht zuerst zu seiner Mutter, die seine jüngere Schwester frisiert und ihn deshalb nur kurz beachtet. Auch die Männerrunde nimmt seine Traurigkeit nicht wahr.

Mohamed zieht sich in sein Zimmer zurück und legt sich dort nachdenklich auf das Bett. Seine ältere Schwester kommt zu ihm und zieht ihn in die Höhe. Er bekennt ihr, dass er nicht mehr Mohamed heißen wolle. Er hätte es lieber, dass man ihn Kevin nennt. Die Schwester streichelt, tröstet und beruhigt ihn. Sie meint, dass Schwarz eine schöne Farbe sei, und auch sein Name passe zu ihm.

3 – Schwarzfahrer

Ein junger Schwarzer wird während einer Tramfahrt von einer älteren Frau wüst beschimpft. Die Passagiere rundum sind Zeuginnen und Zeugen dieser hässlichen Szene. Sie greifen nicht ein. Die Leute nicken zustimmend, schauen verlegen weg oder nehmen die Situation gar nicht wahr. Das Schimpfen wird heftiger, die Spannung zwischen den Fahrgästen steigt. Die Tirade geht so über zwei, drei Stationen hinweg, bis schließlich ein Kontrolleur einsteigt und die Fahrscheine verlangt.

Die Frau unterbricht ihren Monolog und kramt in ihrer Handtasche nach dem Fahrschein. Sowie sie ihn jedoch in ihrer Hand hält, reißt ihr der Schwarze – der Kontrolleur ist noch mit den anderen Passagieren beschäftigt – das Ticket aus der Hand, steckt es in den Mund und verschluckt es … Ein kleiner Junge im gleichen Abteil sieht es und ruft lachend: «Mama, schau mal.»

Die alte Frau ist sprachlos, verstört und erklärt dem Kontrolleur: «Der Neger hier hat mein Billet gefressen». Der junge Schwarze zeigt ungerührt und freundlich sein eigenes Ticket. Daraufhin lässt der Beamte die Frau aussteigen mit der Bemerkung, so eine dumme Ausrede habe er noch nie gehört.

Der eigentliche Schwarzfahrer, ein Deutscher, der sein Moped nicht starten konnte und aus Verzweiflung kurzerhand ins Tram gestiegen ist, kommt ungeschoren davon.

4 – The Cookie Thief

Eine junge Frau verabschiedet sich vor einem Schweizer Flughafen von ihrem Freund, um eine Flugreise nach Istanbul anzutreten. Doch schon auf dem Weg hinein ins Flughafengebäude wirkt sie nervös. Diese Spannung steigt, als sie merkt, dass ihr Flugzeug Verspätung hat. Sie kauft sich am Kiosk das Heft «GEO» über die Türkei sowie eine Schachtel «Butterherzli» und begibt sich in den Warteraum.

Ein neben ihr sitzender, fremder Mann beginnt plötzlich Biskuits aus der neben ihr liegenden Schachtel zu klauben. In ihren Fantasien blitzen Bilder auf, die den Fremden als aufdringlichen, lüsternen Wüstling und Frauen-Anmacher, als stehlenden Bösewicht, als bedrohlichen Gangster und schließlich gar als skrupellosen Mörder zeigen.

Sie leistet Widerstand, indem sie weiterhin ebenfalls vom Gebäck knabbert. Der fremde, ausländisch aussehende Mann greift weiter zu, und lächelt die Frau auch noch aufmunternd an. Irritiert über sein dreistes Verhalten lässt sie sich immer mehr verwirren, halb erzürnt durch sein anzügliches, freches Treiben, halb aber auch fasziniert durch dessen unverdrossenes Lächeln.

Es entsteht ein eigentliches Essduell. Die beiden greifen immer ungenierter zu. Schließlich schnappt sich der Fremde das letzte «Butterherzli», und die Frau verlässt entnervt den Raum, um zu ihrem Flug zu eilen.

Vor der Passkontrolle kramt sie in ihrer Handtasche nach ihrem Pass und findet ihre eigene Biskuit-Schachtel unangetastet und verpackt. Ihr geht ein Licht auf: Die Biskuit-Schachtel im Warteraum gehörte gar nicht ihr, sondern dem fremden Mann. Sie eilt zurück, um sich zu entschuldigen, doch nur noch die zerknitterte leere Schachtel, der Gegenstand ihres peinlichen Missverständnisses, liegt noch auf dem Tischlein. Der Mann ist weg.

5 – Pastry, Pain and Politics

Ellen (Chaiele) und Fritz (Fritzleben) Weintraub, ein älteres jüdisches Paar aus New York, landen auf dem Flughafen Kloten in Zürich. Ellen wollte eigentlich nach Israel, aber Fritz ist es dort zu heiß. Außerdem gebe es zu viele Araber. Er wollte in die Schweiz, das Land mit dem eindrücklichen Alpenpanorama, der guten Luft und der guten Patisserie. Obwohl Ellen mit diesem Land nichts zu tun haben will, weil sie damals als Flüchtling im Zweiten Weltkrieg an der Schweizer Grenze zurückgewiesen wurde, setzte sich schließlich Fritz durch. Nun sitzt das Ehepaar auf der Gartenterrasse eines Restaurants. Als sich das deutsche Ehepaar Zitzewitz an ihren Tisch setzt, kommen sie sofort ins Gespräch. Dabei nimmt Fritz mit seiner direkten Art kein Blatt vor den Mund. Während er von der Schweiz schwärmt und die deutsche «totalitäre» Art kritisiert, erzählen die beiden Deutschen begeistert über ihre Reise nach Israel. Fritz, der die hohen Temperaturen nicht verträgt und regelmäßig seine Pillen schlucken muss, erleidet plötzlich einen Herzanfall. Er wird notfallmäßig ins Spital eingeliefert, wo er das Zimmer mit einem Schweizer Namens Kurz teilt.

Die Krankenschwester, die sich um Fritz kümmert, heißt Hayat Khalili und ist Palästinenserin. Fritz ist außer sich. Von einer «Terroristin» will er sich auf keinen Fall behandeln lassen. Inzwischen lässt sich Ellen von Frau Zitzewitz, die sich ihrer angenommen hat, zu einem Ausflug an den Rheinfall überreden. Durch einen Zufall sitzen schließlich Ellen und die Krankenschwester Hayat im selben Ausflugsbus. Und hier beginnen sich die Ereignisse zu überstürzen. Über Lautsprecher werden die Touristen aufgefordert, für den Abstecher in den Schwarzwald die Pässe bereit zu halten. Ein Schock für Ellen und Hayat; erstere hat sich geschworen, Deutschland nie mehr zu betreten, letztere braucht als Ausländerin in der Schweiz ein Visum für Deutschland. Erst Hayats Drohungen, den Bus mit Gewalt anzuhalten, bringen diesen jenseits der Grenze zum Stehen.

Zu Fuß versuchen die beiden Frauen, in die Schweiz zurück zu gelangen. Unterwegs kommt es zu einer schmerzhaften Auseinandersetzung: Gegenseitig beschimpfen sie sich und werfen einander Herkunft und Vergangenheit vor. Sie werden schließlich von der Grenzpolizei aufgegriffen und zurück an die Schweizer Grenze gebracht. Dank Ellens Pass als US-Bürgerin gelingt es den beiden, den Zoll unbehelligt zu überqueren. Zurück in Zürich merken sie, dass sich zwischen ihnen eine Art Allianz gegen die Widrigkeiten des Lebens gebildet hat.

Im Spital schauen sich Ellen und Fritz die Videoaufnahmen des Abstechers über die Grenze an und kehren nach all diesen Aufregungen wieder in die USA zurück.

 

6 – Und dann wurde ich ausgeschafft

Im Film erzählen fünf albanische Jugendliche ihre Migrationsgeschichte. Dabei haben sie etwas Gemeinsames: Sie stammen alle aus dem Kosovo und verbrachten mehrere Jahre in der Schweiz sowie in Deutschland. Ihre Eltern flüchteten in die Schweiz, weil im Kosovo Willkür, Unterdrückung und Armut den Alltag prägten. Sie erhielten aber alle nur eine vorläufige Aufenthaltsbewilligung und wurden nie als Asylbewerber und -bewerberin anerkannt.

Nach dem Kosovokrieg und der NATO-Intervention im Jahre 1998 stabilisierten sich die Verhältnisse in ihrem Heimatland einigermaßen. Die Behörden verlangten deshalb die Heimkehr der Familien. Zu diesem Zeitpunkt hatten aber Jehona (14), Petrit (17), Xevahire (17), Ardian (16) und der straffällige M.L. schon mehrere Jahre in der Schweiz respektive in Deutschland gelebt. Für sie war ihre – meist plötzlich erzwungene – Heimkehr traumatisch.

Die jungen Menschen erzählen ihre Geschichte; nie ist eine Frage der Regisseurin zu hören. Diese reiht die Aussagen der Jugendlichen wie eine Art Collage aneinander. Die Interviews streifen in lockerer, unsystematischer Reihenfolge Themen, die für die heutige Migration beispielhaft sind: Kriegserfahrungen, das schlechte Ansehen der Menschen aus dem Kosovo, Rassismus, polizeiliche Härte, Zukunftsperspektiven, Rückreise und Abschiebung. Die fünf Jugendlichen fühlen sich heute im Kosovo als Fremde, haben kaum Freunde und auch keine beruflichen Perspektiven. Zwar fühlen sich alle irgendwie immer noch als Albaner, aber in ihrem Exilland hatten sie sich Zukunftshoffnungen aufgebaut, die nun zerstört wurden. Es sind Einzelschicksale, die hart und betrüblich an der Realität der Paragraphen zerbrechen.

 

7 – Angst isst Seele auf

Mulu, ein farbiger Schauspieler, ist mit dem Zug unterwegs zu einem abendlichen Auftritt im Theater. Im Bahnhof der Kleinstadt angekommen, wird er von einer Gruppe rechtsradikaler Jugendlicher angepöbelt und nach einer kurzen verbalen Auseinandersetzung auch angegriffen und zu Boden geschlagen. Die umstehenden Passanten schauen unbeteiligt zu. Schließlich taucht die Polizei auf und geht dazwischen. Noch immer wütend und innerlich aufgebracht, weist Mulu eine ärztliche Behandlung seiner Verletzung schroff zurück. Er will unter allen Umständen noch rechtzeitig ins Theater kommen, um die Aufführung des Stückes nicht platzen zu lassen. So schafft er es gerade noch, rechtzeitig zu seinem ersten Einsatz auf der Bühne zu stehen. Nach dem anfänglichem Erschrecken seiner Schauspielerkollegin Emmi über seine blutende Verletzung spielen die beiden mit großer Intensität jene Szene, in der sich die dreißig Jahre ältere Frau in den marokkanischen Gastarbeiter verliebt.
Vom Regisseur überschwänglich gelobt, sitzt Mulu nach der Vorstellung wieder im Zug. Dieser hat ihm die Rolle des Othello angeboten, was Mulu zwar freut, ihn aber gleichzeitig auch wütend macht – ist dies doch die Parade- aber eben auch Alibi-Rolle für schwarze Schauspieler an deutschen Theatern.
Nachdenklich streut Mulu seinen Premieren-Blumenstrauß aus dem Zugfenster.
Erzählt wird der Film aus der konsequent subjektiven Perspektive Mulus, den man deshalb nie zu Gesicht bekommt; nur seine Hände sind zu sehen.

Der Kurzspielfilm ist eine Hommage an Rainer Werner Fassbinders „Angst essen Seele auf“ (1972). Er beruht auf einer authentischen Geschichte. Wie in Fassbinders Film spielt auch hier Brigitte Mira die Emmi und mit Jürgen Jürges konnte der Kameramann gewonnen werden, der auch den Fassbinder-Film fotografiert hat.

 

8 – Relou

Drei junge Männer beginnen in einem vollbesetzten Bus in einem Vorort von Paris zwei junge Frauen zu belästigen. Die drei jugendlichen Franzosen arabischer Herkunft führen sich im Bus ungebührlich auf. Sie verscheuchen Mitfahrer und Mitfahrerinnen von ihren Plätzen und beginnen die zwei jungen Französinnen zu drangsalieren. Was zuerst als plumpe Anmache beginnt, wird mit der Zeit immer vulgärer und bedrohlicher.

Die beiden Frauen reagieren kaum auf die primitive Anmache der drei Maghrebiner. Dies macht die jungen Männer noch aggressiver, werfen sie ihnen doch vor, sie seien arrogant und würden sie ablehnen, weil sie arabischer Herkunft seien. Die Mitreisenden im Bus reagieren nicht und so lässt man den Dingen ihren Lauf. Es kommt zu den ersten Körperberührungen, die von den beiden Frauen diskret, aber bestimmt zurückgewiesen werden.

Plötzlich erhebt eine der beiden Frauen die Stimme und sagt dem aufdringlichsten der drei Männer in perfektem Arabisch ihre Meinung zu dessen Verhalten. Mit offenem Mund und verstört realisieren die drei Männer, dass es sich bei den jungen Frauen um Französinnen mit arabischer Herkunft handelt. Sie verlassen daraufhin perplex und kopfschüttelnd den Bus.

 

9 – Die Farbe der Wahrheit – Südafrikas Suche nach Gerechtigkeit

Der südafrikanische Studentenführer Siphiwo Mthimkulub war ein engagierter Gegner der Apartheid. Dies sollte ihm zum Verhängnis werden. 1981 wurde er bei einer Demonstration festgenommen, in der Haft misshandelt, gefoltert und ihm wurde Gift in die Nahrung gemischt. Als er nach sechs Monaten entlassen wurde, war er an den Rollstuhl gefesselt. Er entschloss sich, gerichtlich gegen die Täter wegen Folterung und versuchten Mordes vorzugehen. Daraufhin wurde er erneut festgenommen und verschwand für immer. Mit seiner Ermordung wollten die Polizisten verhindern, dass die Vergiftung öffentlich bekannt wird.

15 Jahre hat seine Familie auf Gerechtigkeit gewartet, darauf, die ganze Wahrheit zu erfahren und den Mördern ins Gesicht blicken zu können. Nach dem Ende der Apartheid erfahren die Angehörigen bei einer Anhörung vor der Wahrheits- und Versöhnungskommission was damals geschehen ist, warum Siphiwo ermordet wurde und wer dies zu verantworten hat.

Der Film begleitet die Familie des Opfers bei der Anhörung vor der Wahrheits- und Versöhnungskommission, bei der die Täter erstmals öffentlich aussagen werden, weil sie auf Amnestie hoffen. „Unser Land braucht Heilung“, sagt Bischof Desmond Tutu, der geistige Vater und Vorsitzende dieser Kommission, die die Verbrechen während der Apartheid aufdecken will, weil nur so – davon ist Bischof Tutu zutiefst überzeugt – eine Versöhnung zwischen Schwarzen und Weißen möglich sei.

“Ich glaube nicht, dass ich ihnen verzeihen kann”, fasst die Mutter ihre Eindrücke von der Anhörung zusammen und sie begründet es damit, dass die Täter keinerlei Reue erkennen ließen. Siphiwos Schwester zeigt sich insofern zufrieden mit der Anhörung, als sie jetzt wenigstens erfahren hat, wie ihr Bruder ermordet wurde. Deshalb spricht sie vor der Kamera auch eine an die Familien der Täter gerichtete Einladung zu einem Gespräch aus.

 

 

Erlaubnis für die nicht-gewerbliche öffentliche Vorführung